Cáceres wird eine Anlage zur Wiederverwertung von Bauschutt haben

24/09/2013

Der Provinzrat eröffnet die Ausschreibungsfrist für die Umsetzung des Bauabfallbewirtschaftungsplans für den nördlichen Teil der Provinz, der die Ausführung einer Recyclinganlage in der Hauptstadt Cáceres, sieben Transferanlagen und 80 umfasst Sammelstellen. Das Infrastrukturbudget beläuft sich auf 5,7 Millionen Euro, die aus öffentlichen und privaten Mitteln bereitgestellt werden.

Dieser Abfallplan wird zu dem gerade im Norden gestarteten hinzukommen (in diesem Fall befindet sich die Recyclinganlage in Plasencia). Die beiden Räte hoffen, den 331 Deponien, die von den verschiedenen Gemeinden von Cáceres verteilt wurden, ein Ende zu bereiten. Wie gestern der Präsident des Rates, Laureano León, erklärte, zielt das Projekt zur Entsorgung von Baumaterialabfällen darauf ab, „das Problem der illegalen Anlage von Deponien zu lösen“, für das einige Gemeinden mit Geldstrafen belegt wurden.

Die Recyclinganlage in der Stadt Cáceres wird 80.000 Quadratmeter groß sein, aber der genaue Standort ist noch nicht bekannt, da sie auf privatem Land installiert werden muss, das vom erfolgreichen Bieter bereitgestellt wird. Die jeweils 10.000 Quadratmeter großen Transferanlagen befinden sich in Brozas, Castañar de Ibor, Guadalupe, Miajadas, Montánchez, Trujillo und Valencia de Alcántara. Die 80 Sammelstellen mit einer Fläche von 500 Quadratmetern befinden sich in anderen Gemeinden im südlichen Teil der Provinz.

ZWEI BEHÄLTER Die Sammelstellen verfügen über zwei Behälter, in denen die Überschüsse der kommunalen Arbeiten gelagert und später an die Übergabeanlagen übergeben werden. Dort bringt Sie ein Recycling-LKW zum Werk Cáceres.

Die Investition wird sowohl öffentlich als auch privat sein. Die öffentlichen Mittel belaufen sich somit auf 3,07 Mio. EUR, die zu 80% von den Federmitteln der Europäischen Union und zu 20% von der Provinzeinrichtung bereitgestellt werden. Der Gewinner muss 2,72 Millionen Euro beisteuern.

BIS 16. OKTOBER Wie im Amtsblatt der Provinz (BOP) vom vergangenen Freitag veröffentlicht, können interessierte Unternehmen ihre Projekte bis zum 16. Oktober in den Einstellungsverhandlungen der Provinzinstitution (Plaza de Santa María) vorstellen. Die Konzession wird die Wirtschaftlichkeit der Ausgaben, das technische Angebot des Recyclinganlagenprojekts, Verbesserungen der Einrichtungen und des Managements, die Flusskontrolle, die Eignung des zur Verfügung gestellten Landes oder die Startzeit berücksichtigen des Dienstes.

Die Auszeichnung umfasst neben dem Bau der Infrastruktur auch deren 25-jähriges Management, deren Instandhaltung und Modernisierungsarbeiten an der Anlage. Nach den Prognosen des Provinzrates könnte der Abfallplan für die südliche Zone noch vor Ende 2014 vorliegen. Die Verwaltungsverfahren werden vor dem nächsten Dezember abgeschlossen sein und die Bauzeit beträgt acht Monate.

RECYCLING IN DER NORDZONE Andererseits beläuft sich die Investition für das Abfallbewirtschaftungsprojekt in der nördlichen Zone auf 10,6 Millionen Euro, die ebenfalls aus öffentlichen und privaten Mitteln finanziert werden. In diesem Fall umfasst das bereits laufende Projekt eine Recyclinganlage in Plasencia, in der jährlich zwischen 150.000 und 288.000 Tonnen Schutt recycelt werden können. Das Gehege ist mit einem einzigen Eingang eingezäunt und befindet sich in sicherer Entfernung von städtischen Gebieten, um die Unannehmlichkeiten für die Bevölkerung zu minimieren. Es hat auch 126 Sammelstellen und 15 Transferanlagen, wo es eine Waage und einen Lade- und Entladebereich gibt.


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